PreFree – Sektorenübergreifende Versorgung von Risikoschwangerschaften mittels digitaler Fernüberwachung und Entscheidungshilfe

Die PreFree-Studie zur digitalen Fernüberwachung von Risikoschwangerschaften (insbesondere bei Verdacht auf Präeklampsie) wird federführend vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin geleitet.

Wir als Bundesverband arbeiten als Konsortialpartner bereits seit Oktober 2025 mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf an dem Projekt PreFree

PreFree ist ein Forschungsprojekt zur besseren Versorgung von Risikoschwangerschaften. Untersucht wird, ob Frauen mit Verdacht auf Präeklampsie durch digitale Fernüberwachung und eine ärztliche Entscheidungshilfe sicherer und häufiger zu Hause betreut werden können.

Ziel ist eine Versorgung, die Komplikationen früh erkennt, Krankenhausaufenthalte gezielter einsetzt und Mutter und Kind bestmöglich schützt.

Das Projekt ist erst einmal bis September 2028 geplant.

Auf der Webseite „Gemeinsamer Bundesauschuss -Innovationsausschuss“ sind weitere Informationen dazu hinterlegt. 

Es gibt derzeit noch keine Information dazu, wohin man sich wenden kann, wenn man Interesse an einer Teilnahme hat.

  • Zielgruppe: Schwangere und Wöchnerinnen

An der multizentrischen Studie nehmen deutschlandweit zehn ausgewählte Kliniken teil. Eine namentliche Komplettliste aller beteiligten Zentren wird nicht zentral öffentlich geführt, da die Zuweisung meist direkt über den behandelnden Frauenarzt erfolgt.

Führende Konsortialpartner und Zentren sind unter anderem:

  • Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) (Medizinische Leitung)
  • Charité – Universitätsmedizin Berlin (Entwickler der PreFree-Anwendung)

Wir warten noch auf weitere Informationen und werden diese dann zeitnah bekannt geben.